2-Tage Wellness-Ritt nach Bad Leonfelden


Die Wettervorhersage verhieß weniger gute Aussichten: vereinzelt Regen am Samstag und vermehrte Niederschläge am Sonntag, waren nicht die besten Voraussetzungen für unseren 2-tägigen Wellness-Ritt nach Bad Leonfelden. Dennoch machten wir uns voller Zuversicht auf den Weg.

Bepackt mit dem Notwendigsten sattelten wir am ersten Maiwochenende unsere Pferde.
Wir, das sind Irmi mit Lady, Thomas mit Jimmy, Peter mit Charly, ich mit Fiona und natürlich Hund Jeanny.
Den ersten Zwischenstopp machten wir bereits in Uttendorf, den für Jeanny war dort aufgrund ihrer tags zuvor zugezogenen Zahnverletzung bereits Endstation. Dort stieg sie widerwillig und sehr enttäuscht ins Auto von Lisi.
Der Ritt führte uns zunächst nach St. Veit und weiter nach Waxenberg. Vorbei an tausenden Löwenzahnblüten verspürten wir Reiter, als auch unsere Pferden diese schier unendliche Freude, draußen in der Natur zu sein und noch endlos lange reiten zu dürfen. Die Mittagsrast legten wir im Schloss Brunnwald ein, anschließend ging es weiter am Wanderweg 147 vorbei an Bad Leonfelden bis Rading.
Dort fanden unsere Pferde einwandfreie Bedingungen für die kommenden Nachtstunden vor. Das von Thomas organisierte Shuttelauto brachte uns Reiter nach Bad Leonfelden, wo für uns Zimmer im Leonfeldnerhof reserviert waren. Das Hotel bietet seinen Gästen kostenlos einen Besuch im attraktiven Wellnessbereich mit einigen Saunen und einem Hallenbad, was wir natürlich nutzen wollten.
 
Nach einer ruhigen Nacht (mehr wird nicht verraten) war auch der zweite Tag mit seinen ansprechenden Galoppstrecken entlang der Route mindestens genauso herrlich, wie der erste. Weil ich momentan meine Tätigkeit als Wanderreitführerin erlerne, wollte ich die Gruppe unter anderem durch den riesigen Steinwald führen. Mein Problem nur, ich kannte den Weg nicht. Doch zum Glück hatte ich Fiona an meiner Seite, die bei jeder Kreuzung wusste, welche Abzweigung die richtige nach Hause war. Ist es nicht schön, ein Pferd zu haben, auf das man sich vollauf verlassen kann?
Die Mittagszeit verbrachten wir schließlich bei einer köstlichen Stärkung im Sonnenhof in Zwettl. Danach ritten wir nochmals gut zwei Stunden, bis wir den Heimathof in Steinbach erreichten.
 
Zusätzlich zu der von Peter abwechslungsreich und super organisierten Tour war auch unserer Reitgruppe eine recht spaßige. Besonders stolz sind wir natürlich auf unsere Pferde und vor allem auf Ausbildungspferd Lady, die zum ersten Mal einen 2-Tagesritt miterleben durfte und viele neue Erfahrungen gesammelt hat.
Somit bleibt nur noch offen, wie das Wetter nun wirklich war: Es hat kein einziges Mal geregnet und beweist, dass wir durch vorzeitiges Absagen des Wanderrittes ein wunderschönes Erlebnis versäumt hätten.

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